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Die Wirtsleute Hansjörg Barth mit Frau Andrea: Die beiden sind unzertrennlich und schwer verliebt. Trotz der vielen Arbeit, bei einem bis zu 18 Stundentag im Münchner-Haus, findet sich immer noch die wichtige Zeit für die Familie. |
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Toni:
Der Sohn von Hansjörg und Andrea ist mittlerweile ein fleißiger Helfer im Münchner-Haus, sofern es die Lehrzeit als Schlosser zulässt. Er wird die Tradition der Familie Barth fortsetzen. |
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Theresa:
Die Tochter von Hansjörg und Andrea geht noch zur Schule. Auch sie hilft gern im elterlichen Betrieb - am liebsten hier oben im Kiosk. |
| Jack Jack, Sohn des berühmten Schilehrer und Spezialitäten Gastronom Jack Öhler Senior aus Partenkirchen übernimmt in der heurigen Saison 2006 die Aufgabe als Hüttenwart und Koch. Oft schaut er Hansjörg über die Schulter um von dessen Erfahrung zu profitieren, damit er in Zukunft das väterliche Sterne-Restaurant über-nehmen kann. |
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Schnitti:: In früheren Jahren war er in Dresden als Pfleger des Denkmals vom Hofnarr Fröhlich stadtbekannt. Heute ist er Deutschlands höchster Grillmeister und verkauft seine bekannten sauer-stoffarm gegrillten Riesen-Bratwürste mit Bravur. |
| Wetterwart Schorsch: Seit 32 Jahren bringt er pflichtbewusst den Wetterbericht für die Bergsteiger. Abends in der Küche erzählt er von seinen vielen Weltreisen, und bringt damit Abwechslung in den harten Alltag des Hüttenpersonals. |
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?:: Im Kiosk 2007. Unermüdlich versorgt sie die Tagesgäste der beiden Bergbahnen mit Ansichtskarten und den beliebten Zugspitz-Andenken.
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| Wachter:
Stephan Reiser - Sohn des Königs der Eisstockschützen bekannt als Wachter Schorsch - unterstützt das Münchnerhaus so oft er kann als Schankkellner und ist ein gern gesehener Freund des Hauses und der Familie Barth. |
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Die Computertechnik:: Nach Hüttenruhe wird mit vereinten und auch digitalen Kräften die AV-Reservierungen geprüft, Speise-karten für den nächsten Tag erstellt und die Abrechnungen und Bestellungen erledigt. |

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In der gemütlichen Gaststube erlebt man neben zünftigem Brotzeiten und guten Bieren auch ein kleine Zeitreise. Gemälde, Fotos und verschiedene Gegenstände spiegeln die Geschichte vom Münchner-Haus wieder. |
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Auf diesem alten Holzfeuerofen werden seit 1946 täglich frische Speisen zubereitet und die Stube geheizt. Kein High-Tech im Münchner-Haus und deshalb kann es auch mal eine Minute länger dauern - dafür schmeckt es aber um so besser. |
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Die Stube: Hier sitzt man all abendlich gemütlich zusammen, sofern man sich zu den guten Bekannten und Freunden der Barths zählen kann. Dieses Eck ist das Heiligtum vom Münchner-Haus. |
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Unsere Zimmerlager sind eng aber gemütlich. Tägliche Reinigung der Lager ist im Münchner-Haus selbst-verständlich. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass man in einer Berghütte übernachtet und nicht in einem 5 Sterne Hotel mit Zimmer-service. |
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Damit auf dem Zugspitzgipfel auch immer Recht und Ordnung herrscht, ist Hansjörg Barth nebenher noch ehrenamtlicher Zugspitz-Gendarm ;-) Vorsicht !!! |

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Die Zugspitze. |
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Der Kleine und der |
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Die Zugspitze. |
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Der Hochblassen: |
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Die Alpspitze: |
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Die Königspitz:: |
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Auf engstem Raum hat Hansjörg seine Gemälde, die er an Schlecht-wettertagen malt, auf gehängt. Unikate, wie der Maler selbst. |
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