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... beginnt im am 11. Dezember im Jahre 1893.
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Es ist hitzig debattiert worden an jenem Tag im Gasthaus 'Zur Lacke'. Die Sektion München hatte eine außerordentliche Generalversammlung einberufen, bei der über das Ja oder Nein zu einem bewirtschafteten Gipfelhaus auf der Zugspitze abzustimmen war. 504 Mitglieder saßen im Saal. Die Gegner des Vorhabens argumentierten, dass es schade wäre, wenn man die Einsamkeit des Hochgipfels entweihte; dass Wirtschaften nicht auf die Bergspitzen gehörten, und, dass derartige Einrichtungen viele Ungeübte zur Besteigung animieren würden. Die Befürworter hielten dagegen, dass das Münchner Haus nur eine einfache alpine Unterkunftsstätte werden solle, und dass man durch das Einrichten einer meteorologischen Station Bedeutendes für die Wissenschaft leisten könne. Die Abstimmung sicherte den Bau des Münchner Hauses: 337 Mitglieder stimmten für, 146 gegen das Projekt. |

Grundsteinlegung Anno 1894.
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Mit Ihm beginnt auf der Zugspitze 1925 die Tradition der Familie Barth. Der 'Zugspitzvater' bewirtschaftete das Münchner Haus bis zu seinem tragischen Absturz vom Zugspitzgipfel im Dezember des Jahres 1931.
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Sein damals 19 jähriger Sohn Anselm Barth übernahm das Erbe seines Vaters und wurde bis 1935 durch seine Schwester Liesel unterstützt. Anselms Frau Maria zog im gleichen Jahr auf den Zugspitze. Barth sollte mehr noch als sein Vater, bald als der 'Schutzengel über dem Höllental' gelten. 356 Rettungen werden dem legendären Bergführer-Hüttenwirt zugeschrieben. Der mit vielen Auszeichnungen geehrte Anselm Barth starb 1974.
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Ab diesem Zeitpunkt übernahm 'Anselm III' bis 1982 das Münchner Haus.
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Seines Zeichens Schlossermeister,
Skilehrer, Bobfahrer und Maler ist seit 1982 Hüttenwirt im Münchner
Haus. |
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